Krankheitsdiagnostik in der Milch

 

Die Verwendung von Milchproben für die Krankheitsdiagnostik kann die Herdengesundheit verbessern und Sie können zusätzliche Einnahmen erzielen. Mit IDEXX geht das einfach und kosteneffizient.

 

Bild mit freundlicher Genehmigung der National Milk Laboratories.

Krankheitsdiagnostik in der Milch

Setzen Sie Ihre Milchproben optimal ein

 

Angesichts der steigenden Kosten und der Komplexität des Testens auf Krankheiten, mit denen Produzenten konfrontiert sind, könnten die Milchproben, die Ihnen sowieso bereits zur Verfügung stehen, einen noch viel höheren Nutzen bieten. Hier erfahren Sie, wie das geht:

  • Milch ist ein einfaches, präzises Mittel für regelmäßige Reihenuntersuchungen auf Krankheiten. Antikörper finden sich nicht nur im Blut, sondern auch in der Milch, und viele IDEXX-ELISAs arbeiten mit Blut- und Milchproben.
  • Die Entnahme von Blutproben zum Testen auf Krankheiten ist für die Produzenten oft ein schwieriges und kostspieliges Unterfangen. Durch die Verwendung von Milchproben wird die Entnahme und Analyse für Produzenten und Tierärzte vereinfacht und Ihr Labor erzielt zusätzliche Einnahmen.
  • Milch kann zur Erkennung vieler verschiedener Krankheiten mit nur einer Probe verwendet werden.
 

Bewährte ELISA-Technologie, der Sie vertrauen können

 

Die Integration von ELISA-Tests in Ihre vorhandenen Arbeitsabläufe ist einfach und kosteneffizient. Durch das Hinzufügen von Krankheitsdiagnostik in der Milch können Sie Ihren Kunden eine vollständigere Lösung für das Herdenmanagement anbieten.

 

So funktioniert es:

  • Einzel- und Sammelmilchproben werden unter Einhaltung der Standardprotokolle mit Hilfe der automatisierten Infrarot-Technologie qualitätsgeprüft.
  • Während die Ergebnisse der Milchqualitätsprüfung an den Produzenten zur Analyse weitergeleitet werden, können im Anschluss die gleichen Milchproben unter Verwendung der ELISA-Standardprotokolle auf Krankheiten getestet werden.
  • Die ELISA-Resultate werden unter Verwendung eines Plattenablesegeräts (Messung der optischen Dichte) ausgewertet, und die Ergebnisse werden zwecks Berichterstattung an den Tierarzt und/oder den Produzenten in eine Datenbank eingegeben.