Tollwut-Antikörper-Nachweis

 

Wenn Bello auf die Reise geht.... ist einiges zu beachten, zumindest wenn der vierbeinige Hausgenosse mit über die Grenze reisen soll. Und dies gilt nicht nur für den Hund, sondern auch für Katze und Frettchen. Grundvoraussetzung für diese Tierarten im europäischen und internationalen Reiseverkehr ist inzwischen, neben der eindeutigen Kennzeichnung und dem EU-Heimtierausweis, in bestimmten Fällen auch der Nachweis des Antikörpertiters im Zusammenhang mit einer Tollwutimpfung.

Dieser Nachweis muss in einem von der EU-Kommission zugelassenem Labor erfolgen. Seit 2006 besitzt IDEXX Vet·Med·Labor diese Zulassung für den Nachweis von Antikörpern gegen das Tollwut-Virus mittels des Fluoreszenz-Antikörper-Virusneutralisationstestes (FAVN).

Für die Anforderung dieser Untersuchung benötigen Sie ein nach EU-Vorgaben erstelltes Antragsformular, das Sie bei IDEXX Vet·Med·Labor bestellen oder direkt hier herunterladen können.

Antragsformular Tollwut-AK-Nachweis (34 KB)
International Order Form Rabies Antibody Testing (52 KB)

 

Bitte beachten Sie die geänderten Einreisebestimmungen für geplante Reisen nach Schweden, Irland, Malta und das Vereinigte Königreich ab 2012.
Tollwut-Antikörper-Nachweis

Anforderung eines Tollwut-Antikörper-Nachweises

Bitte beachten Sie bei der der Anforderung eines Tollwut-Antikörper-Nachweises bei IDEXX Vet·Med·Labor unbedingt Folgendes:

  1. Verwendung des speziellen Anforderungsformulars für den Tollwut AK-Nachweis
  2. korrektes und vollständiges Ausfüllen des Formulars
  3. benötigtes Material: Serum (ca. 1 ml) von guter Qualität (keine Serumproben mit gerinnungshemmenden oder -fördernden Zusätzen, da diese das Testergebnis verfälschen oder eine Auswertung unmöglich machen können; gleiches gilt auch für hämolytische und/oder lipämische Seren)
  4. eindeutige Kennzeichnung des Probenröhrchens (s. Anforderungsformular)
  5. Untersuchungsdauer: 7–10 Tage
  6. Befundübermittlung per Post und nur an die/den einsendene/n Tierärztin/Tierarzt

Bei Einsendung aus nicht-europäischen Ländern muß in den Versandpapieren deutlich vermerkt sein, daß es sich um eine Probe für den Tollwut-Antikörper-Nachweis handelt. Dies sollte auch auf der Außenseite der Sendung kenntlich gemacht sein.

Bei Fragen steht Ihnen unsere tierärztliche Fachberatung gerne zur Verfügung: Tel: 01802 838 633 (6 Cent/Anruf aus dem dt. Festnetz)

Vorschriften im Reiseverkehr

 

Um die Verbreitung von Tollwut einzudämmen, gelten seit dem 3. Juli 2004 für das Verreisen mit bestimmten Heimtieren (Hunde, Katzen und Frettchen) die Regelungen der Verordnung [EG] Nr. 998/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Mai 2003. Verbindlich ist diese Verordnung seit dem 01. Oktober 2004. Die Tiere müssen dafür über eine eindeutige Kennzeichnung, den europäischen Heimtierausweis sowie eine gültige Tollwutimpfung verfügen.

Bitte beachten Sie: ab Juli 2011 ist bei neu zu kennzeichnenden Tieren nur noch die Mikrochip-Kennzeichnung erlaubt.

Bis zum 31. Dezember 2011 ist für die Einreise aus EU-Staaten nach Irland, Malta, Schweden und das Vereinigte Königreich der Nachweis von Antikörpern gegen das Tollwut-Virus vorgeschrieben. Ab 2012 ist jedoch auch für diese Länder, ebenso wie für alle weiteren EU-Staaten, für den Reiseverkehr innerhalb der EU eine gültige Tollwutimpfung aureichend.

Für eine Erstimpfung heißt das ab dem 21. Tag nach Abschluss des vom Hersteller empfohlenen Impfprotokolls. Bei Wiederholungsimpfungen gelten die vom Hersteller empfohlenen Impfintervalle. Nur bei Einreise aus einem Drittland in die EU ist in vielen Fällen noch der Nachweis von Antikörpern gegen das Tollwutvirus vorgeschrieben. Entscheidend hierbei ist die Unterscheidung zwischen gelisteten Drittländern und nicht gelisteten Drittländern. Gelistete Drittländer (in einem Anhang der EU-Verordnung gelistet) haben den Nachweis erbracht, dass ihre Tiergesundheitslage im Hinblick auf die Tollwut-Situation zufriedenstellend ist (entsprechend der Situation in der EU) und werden daher ebenso wie EU-Länder bewertet (kein Tollwut-Antikörper-Nachweis nötig).
Für die Einreise aus einem nicht gelisteten Drittland in die EU ist der Test jedoch vorgeschrieben, gefolgt von einer 3-monatigen Wartezeit nach der Blutentnahme für Schweden, Irland, Malta und das Vereinigte Königreich.

Hinweis: Die Regelungen für Norwegen wurden inzwischen auch den Regeln innerhalb der EU angeglichen.

Tollwut - Repetitorium

 

Pathogenese
Der Erreger der Tollwut ist das Tollwutvirus - der Prototyp des Genus Lyssavirus, das zur Familie der Rhabdoviridae gehört. Neben dem Tollwutvirus sind noch sechs weitere Genotypen bekannt: Lagos Fledermaus Virus, Mokola Virus, Duvenhage Virus, zwei Europäische Fledermauslyssaviren und das Australische Fledermauslyssavirus (auch Ballina Virus genannt). Tollwut wird normalerweise durch Biss übertragen. Das Virus wandert durch das traumatisierte Gewebe in das Nervengewebe und von dort in sein Zielorgan - das Gehirn.

 

Inkubationszeit
Die Inkubationszeit ist abhängig vom Alter des gebissenen Individuums, der Innervation des betroffenen Gewebes, der Entfernung der Bissstelle zum Gehirn, dem beteiligten Virusgenotyp, der Menge an Virus und anderen Faktoren wie z. B. vorangegangene Impfungen oder postexpositioneller Vakzinierung. Bei Hunden wurden Inkubationszeiten von 3 bis 24 Wochen (durchschnittlich 3 bis 8 Wochen), bei Katzen 2 bis 24 (durchschnittlich 4 bis 6) Wochen beschrieben.

 

Symptomatik
Eine Tollwuterkrankung verläuft in drei Stadien: Prodromal-, Exzitations- und Paralysestadium. Charakteristisch für das Prodromalstadium sind verändertes Verhalten, Schluckbeschwerden, Speicheln und Hydrophobie. Während des Exzitationsstadiums sind die Tiere unruhig, aufgeregt und aggressiv, viele zeigen Beißsucht. Durch die Beißsucht besteht in dieser Phase eine große Infektionsgefahr (auch für den Menschen). Kurz vor dem Tod kommt es zum Paralysestadium, welches durch Lähmungen der Gesichts-, Rumpf- und Gliedmaßenmuskulatur gekennzeichnet ist. Diese drei Stadien sind individuell ausgeprägt oder können z. T. auch fehlen.
Man unterscheidet zwei Formen der Tollwut - die stille und die rasende Wut. Die stille Wut ist durch das Vorherrschen der Paralyse gekennzeichnet, das Exzitationsstadium fehlt meist. Bei der sogenannten rasenden Wut kommt es zunächst zu Wesensveränderungen, gefolgt von Unruhe und Aufregung. Die Tiere sind übererregt, versuchen zu entweichen und vermehrt zu beißen. Sie schnappen nach Gegenständen, die sie dann auch aufnehmen. Ihre Aggressivität kann sich so steigern, dass sie Menschen und Tiere anfallen und anfallartig Raserei zeigen. Jetzt setzen auch Schlundkopflähmungen ein, die sich durch heiseres Bellen, Speichelfluss und herabhängenden Unterkiefer bemerkbar machen. Anschließend kommt es zu Lähmungen von Nachhand und Rumpfmuskulatur, gefolgt von Festliegen. Zuletzt kann das Tier ins Koma fallen, bevor es durch Atemstillstand verstirbt.

 

Diagnostik
Der Nachweis einer akuten Tollwutinfektion ist nur post mortem mittels eines direkten Immunfluoreszenztestes an Gehirngewebe möglich.
Serologisch kann mittels des "fluorescent antibody virus neutralisation test (FAVN)" der Antikörpertiter nach einer Impfung überprüft werden. Nach internationalem Abkommen gilt ein Titer von 0,5 IU/ml als ausreichend.

 

Therapie
Therapieversuche sind beim Tier verboten! Da es sich bei Tollwut um eine anzeigepflichtige Tierseuche handelt, muss bereits der Verdacht einer Infektion beim zuständigen Veterinäramt angezeigt werden.

 

Prophylaxe
Mithilfe einer Impfung kann man sein Tier vor einer Infektion mit Tollwutvirus schützen. Nach der Grundimmunisierung sollte regelmäßig nachgeimpft werden. Dafür können die von den Impfstoffherstellern empfohlenen Intervalle herangezogen werden. In Abhängigkeit vom Reiserverhalten der Besitzer und/oder der Gefährdung des Tieres (lebt das Tier in einem tollwutgefährdeten Bezirk, handelt es sich um ein Wohnungstier oder einen jagdlich geführten Hund usw.) können Sie als Tierarzt aber kürzere Intervalle vorschlagen.

EU-Heimtierausweis

 

Auf Grundlage der oben genannten Verordnung müssen Haustiere den blauen EU-Heimtierausweis haben, wenn sie auf Reisen mitgenommen werden sollen. Dieser Heimtierausweis hat den bisher üblichen gelben internationalen Impfpass abgelöst. Der EU-Heimtierausweis ist fälschungssicher. Er darf nur von ermächtigten Tierärzten ausgestellt werden, da er ein offizielles Dokument darstellt - dies gilt auch für Änderungen wie z. B. Besitzerwechsel oder den Nachtrag von Impfungen aus dem gelben Impfpass.

 

Dabei ist zu beachten, dass die Kapitel I bis IV (Angaben zum Besitzer, Beschreibung des Tieres sowie seine Kennzeichnung und der Eintrag über die gültige Tollwutimpfung) immer auszufüllen sind. Die Kapitel V bis VII und IX müssen bei Reisen in Länder mit Sonderregelungen sowie bei gewerblichem Verbringen ausgefüllt werden. In den Kapiteln VIII und XI können freiwillig weitere Impfungen sowie Daten klinischer Untersuchungen vermerkt werden und Kapitel X ist bei Reisen in Drittländer relevant, die eine amtliche Bestätigung der Eintragung verlangen. Da die Einreisebestimmungen der einzelnen Länder variieren können, empfiehlt es sich, sich so früh wie möglich über die Anforderungen des jeweiligen Reiselandes zu informieren. Auskünfte über geltende Regelungen geben die Konsulate bzw. Botschaften des Reiselandes, Fremdenverkehrsämter, Reiseveranstalter sowie Automobilclubs. Die Bundestierärztekammer stellt ebenfalls Informationen zum EU-Heimtierausweis auf Ihrer Homepage bereit.

Häufig gestellte Fragen

 

Was für eine Probe wird für den Test benötigt?

Es wird 1 ml Serum guter Qualität benötigt. Dazu müssen ca. 3 ml Blut abgenommen werden. Nach einer Standzeit von mind. 10 min sollte das Blut dann zentrifugiert werden.

Heparin-, EDTA- und Citratplasma ist ungeeignet, da die Zusätze den Test stören und falsch positive Ergebnisse provozieren können. Das Gleiche gilt für hämolytische und lipämische Seren.

 

Welche Dokumente werden benötigt?

Bitte schicken Sie einen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Untersuchungsantrag für Tollwuttiterbestimmung zusammen mit der Serumprobe an das Labor. Achten Sie darauf, dass das Röhrchen mit dem Serum eindeutig gekennzeichnet ist (z. B. mit dem Namen des Tierbesitzers sowie dem Tiernamen und der Chipnummer und/oder unserem Barcode).

 

In welcher Form wird das Ergebnis übermittelt und was muss damit geschehen?

Das Ergebnis wird Ihnen – dem behandelnden - Tierarzt in Form eines Zertifikates zugeschickt. Als autorisierter Tierarzt dürfen Sie dann das Ergebnis in den blauen Heimtierausweis übertragen. Empfehlenswert ist es, dass der Tierbesitzer das Zertifikat oder eine Kopie davon zusätzlich mit auf die Reise nimmt. Das Zertifikat wird bei IDEXX Vet•Med•Labor zweisprachig (deutsch-englisch) ausgestellt, so dass es an den Grenzen nicht zu Verständigungsproblemen kommen sollte.

 

Wie lange dauert der Test?

Etwa 7–10 Tage.

 

Was kostet die Untersuchung und welche Zahlungsmodalitäten gibt es?

Die aktuellen Preise können Sie bei unserer telefonischen Fachberatung erfragen – ebenso wie die Zahlungsmöglichkeiten.

 

Wie hoch muss der Titer sein?

Ein Titer ab 0,5 IU/ml und mehr gilt als protektiv.

 

Wann kann das Blut für die Titerbestimmung abgenommen werden?

Das ist abhängig von den Ländern, in die das Tier einreisen soll:

  • für eine Reise innerhalb der EU ist i. d. R. eine gültige Tollwutimpfung ausreichend, die im blauen EU-Heimtierausweis eingetragen sein muss,
  • für eine Einreise in die EU aus einem sog. nicht gelisteten Drittland muss das Tier über eine gültige Tollwutimpfung verfügen. Frühestens 30 Tage nach der Impfung darf Blut für eine Titerbestimmung entnommen werden. Und erst weitere 3 Monate nach der Blutentnahme (sofern ein protektiver Titer nachgewiesen wurde) darf das Tier in die EU einreisen.

 

Wie wird/findet man eine(n) autorisierte/n Tierärztin/Tierarzt?

In Deutschland kann jeder praktizierende Tierarzt von der übergeordneten Behörde auf Antrag autorisiert werden, den blauen Heimtierausweis ausgeben zu dürfen. Im Ausland sind die Veterinärbehörden und Konsulate bei der Suche nach einem autorisierten Tierarzt behilflich.

 

Was versteht man unter „gültiger Tollwutimpfung“?

Wichtigste Vorraussetzung: der Impfstoff ist in dem Land zugelassen, in dem das Tier geimpft wird. Gültig ist die Tollwutimpfung

  • 21 Tage nach der Impfung und
  • wenn das Tier nach der Erstimpfung regelmäßig nachgeimpft wurde.

 

Was bedeutet „Grundimmunisierung“?

  • ein Tier muss mind. 12 Wochen alt sein, wenn es zum ersten Mal gegen Tollwut geimpft wird
  • die deutsche veterinärmedizinische StIKo empfiehlt eine zweite Tollwutimpfung im Alter von 16 Wochen
  • abgeschlossen ist die Grundimmunisierung mit einer Nachimpfung ein Jahr nach der ersten Impfung

 

Was versteht man unter „regelmäßig nachgeimpft“?

  • „Regelmäßig“ bedeutet, dass die Impfprotokolle des Impfstoffherstellers maßgeblich sind.
  • Achtung: einige EU-Staaten wollen unabhängig von den zugelassenen Intervallen eine jährliche Nachimpfung gegen Tollwut! Vor Reiseantritt unbedingt die Bestimmungen des Reiselandes erfragen.

 

Was bedeutet "eindeutige Kennzeichnung"?

Tiere müssen eindeutig gekennzeichnet sein. Das geht mittels einer Tätowierung oder mit einem Mikrochip. Die Tätowierung wird noch bis 2011 anerkannt, allerdings akzeptiert das Vereinigte Königreich schon jetzt nur den Mikrochip. Ab 2011 wird nur noch ein Mikrochip anerkannt.

 

Was muss beachtet werden, wenn Proben aus dem Ausland nach Deutschland geschickt werden sollen?

Für den Probenversand innerhalb Deutschlands müssen Proben auslauf- und bruchsicher verpackt sein. Die Post- bzw. Transportunternehmen geben gerne Auskünfte zu den Bestimmungen.

Bei Sendungen aus dem Ausland nach Deutschland gibt es noch Einiges mehr zu beachten:

  • erkundigen Sie sich zuerst, welche rechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen sind (Stichwort Einreisebestimmungen, Zeitpunkt der Blutentnahme, Abstand zwischen Test und Einreise des Tieres, andere Untersuchungen und Papiere)
  • erkundigen Sie sich vorab beim Labor, ob eine Einfuhrgenehmigung für das Land vorliegt, aus dem das Tier eingeführt werden soll, da sonst Proben beim Zoll abgefangen und vernichtet werden
  • möglicherweise kommen zusätzliche Kosten für eine Veterinärbeschau am Zoll auf Sie bzw. den Tierhalter zu
  • Transportdauer: bei einem Versand von mehr als 7 Tagen sollte eine Serumprobe für eine Tollwutantikörperbestimmung gekühlt oder eingefroren verschickt werden
  • Begleitpapiere und Verpackung sind abhängig von dem Land, aus dem die Probe kommt und dem, in welches die Probe eingeführt werden soll: hier helfen Speditionen und die Veterinär- sowie Zollbehörden der beteiligten Länder weiter

 

Wie lange ist das Zertifikat gültig?

Wird das Tier regelmäßig nachgeimpft, gilt das Ergebnis der Titerbestimmung für das ganze Tierleben. Regelmäßig bedeutet, dass nach dem Impfprotokoll des Impfstoffherstellers geimpft wird.

 

Was bedeutet „zugelassenes Labor“?

Die Labore, die die Tollwuttiterbestimmung anbieten, müssen von der EU-Kommission anerkannt (zugelassen) sein. Eine Liste der zugelassenen Labore finden Sie unter http://ec.europa.eu/food/animal/liveanimals/pets/approval_en.htm.

Die Vet Med Labor GmbH verfügt seit dem 27.01.2006 über diese Zulassung.

 

EU-Verordnung/Einreisebestimmungen/Sonderregelungen – was ist das?

Alle Regelungen sind ausführlich in der EU-Verordnung 998/2003 beschrieben. Dort wurden für das Vereinigte Königreich, Irland, Schweden und Malta auch die – bis zum 31.12.2011 befristeten – Sonderregelungen festgeschrieben. Da viele Länder noch über eigene Vorschriften verfügen und zusätzliche Untersuchungen sowie Begleitpapiere vorschreiben, fassen die Länder ihre landeseigenen Bestimmungen in sog. Einreisebestimmungen zusammen. Diese kann man i. d. R. über Internetseiten ausfindig machen. Als Service stellen Impfstoffhersteller für die Hauptreiseländer ebenfalls die Einreisebestimmung zur Verfügung – als Prospekt für die Praxisauslage oder auf ihrer Internetseite.